Astronomie Aktuell

Astronomie aktuell

In dieser Rubrik berichtet Frau Prof. Dr. Barbara Cunow aus Pretoria, Südafrika für die AVL über Neuigkeiten in der Astronomie und Raumfahrt.

Alle drei Monate wird hier ein neuer Artikel veröffentlicht.

Zur Autorin dieser Beiträge:  

Ich bin Astronomin von Beruf und habe von 1996 bis 2008 als Dozentin für Astronomie an der University of South Africa in Pretoria in Südafrika gearbeitet, zuerst als Lecturer, dann als Senior Lecturer und schließlich als Associate Professor. Ich stamme ursprünglich aus Lilienthal, habe dort das Gymnasium besucht und 1983 mein  Abitur gemacht. Von 1983 bis 1994 habe ich an der Universität  Münster Physik  und Astronomie studiert und in Astronomie promoviert. Ich lebe nach wie vor in Pretoria, bin aber seit 2009 aus Krankheitsgründen frühpensionert.

Der Schwerpunkt meiner beruflichen Forschung lag auf der Untersuchung von Staub und Sternpopulationen in Spiralgalaxien mit Hilfe von Bildern im Optischen und im nahen Infrarot. Dies umfasste sowohl die Gewinnung und Analyse der Daten als auch die Entwicklung der Computerprogramme für die Berechnung der Modellbilder von Galaxien, die sowohl Sterne als auch Staub enthalten.

Im Jahr 1977 begann ich, den Sternenhimmel als Amateurastronomin zu beobachten, und obwohl ich mein Hobby zum Beruf gemacht habe, ist das Hobby neben dem Beruf geblieben. Bis heute beobachte und fotografiere ich regelmäßig den Sternenhimmel. Ein für mich immer wieder faszinierendes Objekt ist das Band der  Milchstraße, deren hellste Gebiete von der Südhalbkugel der Erde aus besonders gut zu sehen sind.

Astronomie Aktuell, Beiträge der vergangenen 2 Quartale

Nebenwirkungen eines Kometen

Dass Jupiter ein windiger Planet ist, wissen wir schon lange. Aber was sich in Jupiters Stratosphäre abspielt, war bisher nicht bekannt.

Tod im schwarzen Loch

Wenn von schwarzen Löchern die Rede ist, denken wir sofort an die ungeheure Gravitation in der Nähe eines schwarzen Lochs und daran, dass ein Objekt, das dem schwarzen Loch zu nahe kommt, unweigerlich von ihm verschluckt wird. Klingt gruselig, oder? Auf jeden Fall eignen sich solche Vorstellungen wunderbar für Science Fiction.

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