Nebel

IC 405 im Fuhrmann

Der Herbst ist wie das Frühjahr eine Zeit, in der man sehr gut Galaxien beobachten kann. Es gibt aber eine weitere Objektklasse am Herbsthimmel, die für uns von großem Interesse ist, nämlich offene Sternhaufen. Nicht selten befindet sich in der Umgebung dieser offenen Sternhaufen noch das Gas- und Staubmaterial, aus denen diese jungen Sterne entstanden. Und so ist es auch bei IC 405.

IC 410 - eine riesige H-II-Region im Fuhrmann

Der Fuhrmann ist eines der markanten Sternbilder des Winterhimmels. Die gelbliche Kapella (Alpha-Aur), der Hauptstern des Fuhrmanns, springt uns schnell ins Auge und erleichtert uns die Orientierung sofort. Gegenüber befindet sich Beta-Tau und stellt die Verbindung zum Stier dar. Ziemlich genau zwischen diesen beiden auffälligen Sternen finden wir helle offene Sternhaufen und die beiden großen Nebelgebiete IC 405 und IC 410.

IC 59 und IC 63 im Sternbild Cassiopeia

Der Fuhrmann ist eines der markanten Sternbilder des Winterhimmels. Die gelbliche Kapella (Alpha-Aur), der Hauptstern des Fuhrmanns, springt uns schnell ins Auge und erleichtert uns die Orientierung sofort. Gegenüber befindet sich Beta-Tau und stellt die Verbindung zum Stier dar. Ziemlich genau zwischen diesen beiden auffälligen Sternen finden wir helle offene Sternhaufen und die beiden großen Nebelgebiete IC 405 und IC 410.

IC348 im Sternbild Perseus

Im Sternbild Perseus findet sich zwischen den Plejaden und dem Californianebel in einer Entfernung von ca. 1000 Lichtjahren das wenig bekannte Himmelsobjekt IC 348.

IC405 und IC410 im Fuhrmann

Das bekannte Wintersternbild des Fuhrmanns, lateinisch "Auriga", beherbergt nicht nur den vierthellsten Stern des von der nördlichen Hemisphäre der Erde sichtbaren Himmels, Capella, sondern auch eine Vielzahl interessanter Sternhaufen und Nebel. Bereits mit einem kleinen Fernglas sichtbar sind zum Beispiel die offenen Sternhaufen M 36, M 37 und M 38.

Im Grenzgebiet zwischen Stier und Perseus

Die Region im Grenzgebiet zwischen Stier und Perseus. Abgebildet ist hier ein 17,8° x 9,5° großes Feld. Das Bildzentrum liegt ziemlich genau auf der Grenze der beiden Sternbilder. Abweichend von der üblichen Darstellungsweise befindet Norden sich hier links (PW=83°).  Auf den ersten Blick erkennt man zwei dominierende Objekte.

Katzenpfotennebel (NGC 6334)

Im unteren Teil des Sternbilds Skorpion befindet sich das Objekt des Monats, der Katzenpfotennebel. Seine Form erinnert an eine Bären- oder Katzenpfote, die ihm seinen Namen gibt. Der rot gefärbte Emissionsnebel mit der Nummer NGC 6334 hat eine Entfernung von 5500 Lichtjahren und besteht überwiegend aus ionisierten Wasserstoffatomen.

M 17, der Omeganebel

Der Omeganebel (NGC 6618) trägt im Messier-Katalog die Nummer 17 und ist eine helle HII Region im Nordteil des Sternbilds Schütze. Unter guten Bedingungen ist er schon mit dem bloßen Auge als schwacher Fleck erkennbar.

M 97 und M 108 - ein ungleiches Paar beim Großen Wagen

Der Große Wagen ist sicher das bekannteste Himmelsobjekt, das jeder Sternfreund nahe dem Himmelspol findet. Nicht jedem Interessierten aber ist klar, dass er gar kein eigenes Sternbild ist, sondern Teil des Sternbildes Große Bärin (Ursa Major).

M1, der Krebsnebel im Stier

Aus mehreren übereinstimmenden Berichten aus dem Jahr 1054 wissen wir von einem damals neuen, sehr hellen Stern im Sternbild Stier, der für einige Wochen sogar mit bloßem Auge am Taghimmel zu sehen war.

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