Nebel

Katzenpfotennebel (NGC 6334)

Im unteren Teil des Sternbilds Skorpion befindet sich das Objekt des Monats, der Katzenpfotennebel. Seine Form erinnert an eine Bären- oder Katzenpfote, die ihm seinen Namen gibt. Der rot gefärbte Emissionsnebel mit der Nummer NGC 6334 hat eine Entfernung von 5500 Lichtjahren und besteht überwiegend aus ionisierten Wasserstoffatomen.

M 17, der Omeganebel

Der Omeganebel (NGC 6618) trägt im Messier-Katalog die Nummer 17 und ist eine helle HII Region im Nordteil des Sternbilds Schütze. Unter guten Bedingungen ist er schon mit dem bloßen Auge als schwacher Fleck erkennbar.

M 97 und M 108 - ein ungleiches Paar beim Großen Wagen

Der Große Wagen ist sicher das bekannteste Himmelsobjekt, das jeder Sternfreund nahe dem Himmelspol findet. Nicht jedem Interessierten aber ist klar, dass er gar kein eigenes Sternbild ist, sondern Teil des Sternbildes Große Bärin (Ursa Major).

M1, der Krebsnebel im Stier

Aus mehreren übereinstimmenden Berichten aus dem Jahr 1054 wissen wir von einem damals neuen, sehr hellen Stern im Sternbild Stier, der für einige Wochen sogar mit bloßem Auge am Taghimmel zu sehen war.

M16, der Adlernebel in der Schlange

In den Monaten ab August ist es ein Erlebnis, von dunkler Region aus den Blick Richtung Zenit zu lenken und das leuchtende Band der Milchstraße zu verfolgen.

M20, der Trifidnebel im Sternbild Schütze

Noch steht bei uns das Sommerdreieck mit Deneb im Schwan, Vega in der Leier und Atair im Adler hoch am Himmel, deutlich ist die Milchstraße zu erkennen.

M27 im Sternbild Füchschen

M27, der sogenannte Hantelnebel, ist mit 8 Bogenminuten Durchmesser ein Paradeobjekt der planetarischen Nebel.

M76 im Sternbild Perseus

Der sogenannte Korkenziehernebel oder Kleiner Hantelnebel im Sternbild Perseus.
Schwacher planetarischer Nebel, scheinbare Helligkeit: 16 m

M78 im Sternbild Orion

Im Winter entgeht uns kaum das alles dominierende Sternbild des Orion. Es beherrscht die südliche Region des Himmels die gesamte Nacht über. Selbst zu Beginn des Frühjahrs finden wir den Orion noch am Westhimmel.

M8, der Lagunennebel im Schützen

Nur in wenigen dunklen Sommernächten ist es von Norddeutschland aus möglich, den Schützen gut zu beobachten. Er steht zu dicht am Horizont.

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